Haben uns im März einen KIA-Ev3 in…
Haben uns im März einen KIA-Ev3 in Lübeck gekauft. Schon dreimal war er wegen Brummgeräusche im Geschwindigkeitsbereich zwischen 80 und 95 km/h in der Werkstatt. Die Räder wurden gewuchtet und von vorne nach hinten und von hinten nach vorne getauscht. Außerdem empfahl man uns, doch testweise Sommerräder für über 1000 Euro zu kaufen, um mal zu gucken, ob es eventuell an den Allwetterreifen liegen könne. Beim Telefonat teilten wir dem KFZ-Meister mit, dass man doch von einem auf dem Hof stehenden Auto die Sommerräder tauschen könnten. Die schnippische Antwort des KFZ-Meisters war: „Ich arbeite hier doch nicht umsonst!“ Bei der zweiten Abgabe hatten wir 14.30 Uhr einen Werkstatttermin. 14.50 fragte ich, ob ich das Auto endlich abgeben könne. Nachdem alles aufgenommen wurde, musste ich auf den vorher bestellten Ersatzwagen ebenfalls noch mal 20 Minuten warten, da nichts vorbereitet war. Um 15.50 Uhr konnte ich endlich die Werkstatt verlassen. Zu Hause stellte ich dann fest, dass auf dem Leihvertrag mein Name und die Anschrift eines anderen Kunden standen. Dies wurde bei der Rückübergabe mit Tippex einfach berichtigt. Dass man die Anschrift trotzdem lesen konnte, störte dort keinen. Dann hatte ich unser Auto am Mittwoch in der Werkstatt abgegeben. Nun kann man ja bei solch einem hochmodernen Auto verfolgen, wann es geöffnet und bewegt wurde: Am folgenden Dienstag! Nun fragt man sich als Kunde, warum man das Auto am Mittwoch abgeben soll und es am darauf folgenden Dienstag erst von der Werkstatt geöffnet wurde. Prüf- und Kontrollberichte wurden uns nicht ausgehändigt. Man teilte uns lediglich in einer Email mit, dass kein Fehler gefunden wurden. Nicht mal bei der Übergabe wurde uns konkret gesagt, was gemacht wurde. Als wir einen Werkstattbericht verlangten, setzte sich die Servicekraft mit verschränkten Armen vor uns hin und sagte, dass sie das heute definitiv nicht mehr fertig machen würde, da sie bald Feierabend hätte. Daraufhin verließen wir die Werkstatt mit den Worten: Dann werden wir uns nun an den Chef wenden. Nach einem längeren Gespräch mit dem Vertriebsleiter sprach er mit seinen Mitarbeitern. Danach kam er zu uns und sagte sinngemäß, dass wir uns über die Behandlung auch nicht zu wundern hätten, da wir die Servicekraft ja beim Rausgehen als Schnepfe bezeichnet hätten. Dies haben wir defintiv nicht gesagt, sondern dass wir uns an den Chef wenden! Auf unsere schriftliche Stellungnahme dazu erhielten wir von der Dello-Gruppe in Lübeck keine Antwort!
Fazit: Die Brummgeräusche sind immer noch vorhanden!








