Altersdiskriminierung
Ich habe von doctolib - m.E. ein seriöses Unternehmen - die Info zur Blutspende bekommen, und da ich bereits 77 Jahre alt bin, auf der Haema-Seite die Info gefunden, dass die Altersbeschränkung seit 2023 aufgehoben ist!!!
Ich fühle mich fit und gesund, also Terminbuchung bei Haema Berlin-Charlottenburg gemacht, da muss man ja auch eine Altersangabe machen. Es sollte natürlich eine ärztliche Untersuchung vor der Spende erfolgen.
Statt der Untersuchung fing der Arzt an, nachdem er mein Alter erfragt hatte, ANSTELLE EINER UNTERSUCHUNG AN, sofort mich auf kränkende Art und Weise zu belehren, dass ich zu alt sei, was alles passieren könne, Stürze, Herzinfarkt, alte (!!!!!) Leute trinken zuwenig, und dann sind die Leute heutzutage ja so klagefreudig, und wenn wir verklagt werden.....ich solle doch lieber Sport treiben, mich anderweitig ehrenamtlich betätigen usw... als ich dann endlich mal zu Wort kam und ich sagen konnte, ich fühle mich fit und gesund, Sport treibe ich sowieso...gingen die kränkenden Belehrungen (die ich alle nicht brauchte, weil überflüssig) weiter, bis ich dann zusammenfasste: also die Altersbeschränkung ist aufgehoben, aber Sie machen Sie trotzdem, bejahte er unumwunden, und meinen Hinweis "im Internet habe ich gefunden.." unterbrach er: glauben Sie alles, was in Internet steht? DAMIT HAT ER JA DAS WAS AUF DER EIGENEN HAEMA-SEITE STEHT, AUCH UNGLAUBWÜRDIG GEMACHT;NÄMLICH DASS ES KEINE ALTERSBEGRENZUNG NACH OBEN GIBT!! unglaubwürdig gemacht. Steht ausdrücklich auf der Website der Haema.de. Dann sollen sie das bitte auch auf ihrer Website so schreiben: wir nehmen keine "alten" Leute, das hätte mir einen halben Tag meiner Lebenszeit, die ich umsonst für den Termin "gespendet" habe, erspart und obendrein solch kränkenden, unnötigen Belehrungen erspart. Eine "ärztliche Untersuchung" wie vorgeschrieben, war das nicht!
6. heinäkuuta 2026
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